Wussten Sie schon, dass …?

Small Talk für Hoteliers

Wer seine Gäste beeindrucken möchte, sollte sich für den Small Talk mit ihnen wappnen.

Ray Charles verlief sich mal in einem Holiday Inn, weil sich alles so gleich anfühlte.

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Kurt Cobain von Nirvana checkte in europäischen Hotels immer unter Sid Vicious‘ bürgerlichem Namen John Simon Ritchie ein.

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Sam Cooke wurde 1964 im Hacienda Motel in Los Angeles von der Rezeptionistin erschossen, nachdem er angeblich versucht hatte, erst eine Prostituierte und dann auch sie zu vergewaltigen.

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Willy De Ville wurde mit seinen Pudeln nicht ins Hamburger Atlantic gelassen.

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Bob Dylan brachte im New Yorker Delmonico den Beatles das Kiffen bei.

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Jerry Garcia von Grateful Dead gestaltete 1995 eine Suite im Triton in San Francisco.

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Michael Jackson ließ 1997 in Berlin sein Zimmer im Hotel Adlon desinfizieren, bevor er es bezog.

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Janis Joplin starb im Hollywood Landmark Hotel an einer Überdosis Heroin.

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John Lennon und Yoko Ono nahmen den Zimmerservice in Anspruch und ließen sich die Betten machen, als sie 1969 im Amsterdamer Hilton und im Hotel de la Reine Queen in Montreal Bed-Ins veranstalteten und „Give Peace a Chance“ forderten.

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Die Boygroup N’Sync checkte 1999 meistens unter Namen von Porno-Stars ein.

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Der Rapper Tone Loc wurde in Miami am Strand seines Hotels verhaftet, als er einer Lady demonstrierte, wovon sein Song „Wild Thing“ handelt.

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Bela B von Die Ärzte logierte eine Zeit lang in Hotels unter dem Namen „Der Mann, den sie Pferd nannten“.

Auszug aus „Gastromania“ von Hollow Skai (217 Seiten, Euro 9,99), erhältlich in allen Online-Buchshops und Buchhandlungen oder bei www.bod.de

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