Super. Fancy. Cool

Neue Firmen braucht das Land

Auf der Gastro Vision 2020 werden Start-ups in einem eigenen Themenraum präsentiert.

Bereits als Kinder entdeckten die Geschwister Jessica und Daniel die Welt jenseits des schwäbischen Gartenzauns. 2012 erkundeten Jessica dann Thailand und Daniel Costa Rica – und kehrten zurück mit dem Wunsch, den Geschmack der Welt einzufangen, um ihn mit anderen zu teilen. Ihr Start-up Buah, das exotische Früchte gefriertrocknet, benannten sie nach dem indonesischen Wort für Frucht. 

Boah ... äh ... Buah!

Dim Sum für jedermann. Das Food-Tech-Start-up Yumbau von Hongmei „Ivy“ Zhang und Kevin Brück erforschte zusammen mit Lebensmitteltechnologen der Technischen Universität München und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf drei Jahre lang innovative Produktionsmethoden für Dim-Sum-Füllungen und Soßen. Ihr Teig sieht nicht nur farbenprächtig aus, weil er mit Roter Bete, Karotten, Tomaten, Spinat und Kurkuma erzielt wird, sondern ist auch robust und enthält weder Geschmacksverstärker und Emulgatoren noch Zucker, Aromen, Extrakte und Konservierungsstoffe.

Yummy... Äh ... Yumbau

Love, Peace & Shakin‘. In Würzburg und Tauberbischofsheim gibt es bereits Box Stores von The Yeah Blend, einem Getränkepulver, das von der Smoothie-Bar The Yeah Box entwickelt und auf Reisen mit dem Yeah-Food-Truck von einem Pop-Festival zum nächsten getestet wurde. Der Shake-your-Cake-Blend zaubert aus Kuchen, Torten und Gebäck „ganz easy“ perfekte und sensationell cremige Shakes. Sozusagen Kuchen zum Trinken.

Kuchen zum Trinken

Tradition und Moderne. Ihr erstes Lebensmittelgeschäft eröffneten Edgar und Simeon Curtice bereits 1868. Wenig später produzierten sie einen Tomatenketchup, von dem es hieß, dass er am besten schmecke, der aber von übermächtigen Konkurrenten vom Markt gedrängt wurde. Nun hat das Start-up Curtice Brothers das Originalrezept wieder ausgegraben und schreibt die Geschichte fort.

Meat, Ketchup & Rock'n'Roll

Lost in Translation. Auf seinen Reisen durch Westeuropa fiel dem kalifornischen Software-Berater Mike immer wieder auf, dass Speisekarten oft unverständliche und wenig ansprechende Beschreibungen enthielten. Ähnlich erging es seiner Partnerin Ricarda, die bereits in fünf Ländern auf drei Kontinenten gelebt und Internationales Management in Karlsruhe studiert hat. Als Servicekraft im Pariser Disneyland erkannte sie, wie wichtig es ist, dass Speisekarten unmissverständlich formuliert sind, schließlich sind sie das Aushängeschild eines jeden Restaurants. Gemeinsam gründeten die beiden das Start-up MenuWrite, damit weder Gäste noch Servicekräfte durch oft fehlende oder verwirrende Beschreibungen irritiert werden.

Ohne Worte

Außerdem finden Sie im Themenraum Super. Fancy. Cool die Start-ups blattfrisch, Bockfieber, Brotist, Sash & Fritz, Style by Weil, Tiger Thai Tea und Who’s Jack, die wir Ihnen bereits vorgestellt haben.

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