Sweets for my Sweet

Süßigkeiten sind „Impulsartikel"

Sie stehen nur selten auf dem Einkaufszettel und werden meistens spontan gekauft. Dennoch naschen 78 Prozent der Bundesbürger mehrmals in der Woche Süßigkeiten. Durchschnittlich mehr als 30 Kilogramm hat jeder Bundesbürger 2019 konsumiert, ein Prozent mehr als im Jahr zuvor. Fast genauso viele Konsumenten versorgen sich einmal pro Woche mit Nachschub.

Pralinen von Läderach

Am besten verkaufen sich Tafelschokolade, Chips und Knabberartikel, Fruchtgummi und Lakritz. Wichtigste Kaufkriterien sind dabei der Geschmack, das Mundgefühl und die Haptik. Darauf, dass Süßwaren fair gehandelt werden und die Verpackungen umweltfreundlich sind, legen aber immer mehr Verbraucher Wert.

Süße Kreationen von Blunck

Kein Wunder also, dass Aussteller wie die Patisserien Blunck und Walter, Der Keksbäcker, Grand-cru Konfekt, die Schweizer Chocolatiers Läderach, der Donut-Produzent PanoBake oder das Soester Familienunternehmen Kuchenmeister schon seit Jahren auf der Gastro Vision ausstellen und auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie sind. Wissen sie doch, dass es nicht nur einen steigenden Bedarf an Schokoriegeln gibt, sondern auch an süßen Kreationen, die den Naschereien die Krone aufsetzen. 

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