Never mind Corona – here’s the Foodlab

Coworking Space für Start-ups

An einem New Yorker Vorbild orientiert sich das Foodlab, das ab dem Sommer in der Hamburger HafenCity Start-ups aus der Gastronomieszene präsentieren will.

Während so mancher Gastronom momentan um seine Existenz kämpft, entsteht In einem Neubau an der Überseeallee in der Nähe der HafenCity-Universität gerade ein wegweisendes Projekt. Im Sommer soll dort das Foodlab eröffnen, ein Coworking Space für Start-ups aus der Food-Szene, die fünf verschiedene Küchen mieten können, um neue Suppen, Pralinen und andere Lebensmittel zu präsentieren oder für den Verkauf zu produzieren. In einem Pop-Up-Restaurant sollen alle vier Wochen andere Köche am Herd stehen. Ins Erdgeschoss zieht eine Kaffeerösterei mit 60 Sitzplätzen ein. Und auch an ein Film- und Fotostudio wird gedacht, schließlich soll auch alles in einem günstigen Licht erscheinen.

Foodlab-Beirat Christian Rach

Christin Siegemund, die 38-jährige Gründerin des Foodlabs, kommt eigentlich aus dem Marketing und betrieb bislang einen Foodblog. Weil vor allem Start-ups ein Netzwerk benötigen, „ohne das es einfach nicht geht“, berief sie den Fernsehkoch und Restaurant-Retter Christian Rach in ihren Beirat, der von dem Projekt ganz angetan ist. Zusätzlich sollen Büros an Firmen aus der Food-Branche vermietet und Start-ups von Mentoren beraten werden.

Das Herz des Foodlab wird aber im geplanten Pop-Up-Restaurant schlagen, wo regelmäßig neue Küchenteams am Herd stehen sollen. Das können Neu-Gastronomen sein, aber auch Profis, die einfach mal etwas anderes ausprobieren wollen. 

Titelfoto: Gal Amar/Depositphotos

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